So die Feiertage sind vorbei und es war sehr ruhig. Erst habe ich mich heute über die Feiertage aufgregt, weil ich die hasse, aber nach einem Rückblick war es ganz schön. (Außer das meine Frau alle 3 Feiertage arbeiten musste)
Wir haben gespielt, so Gesellschaftsspiele zusammen was unternommen und bewusst garnichts getan und es war ganz schön. Aber jetzt seit Sonntag bin ich das erstemal seit bestimmt 2 Jahre alleine zu hause, ist schon seltsam gewesen die erste Nacht. Wenn man das so gewohnt ist das immer einer da ist und jetzt alleine, Frau und Kind im Kurzurlaub in die Thera ist ja auch im Urlaub. Ich hatte schon gedacht was passiert wenn es mir schlecht geht, keiner da, das erleichterte das Einschlafen nicht gerade. Was mir geholfen hat das ich ja am Morgen noch ein Gespräch bei der Vertretung hatte, erst wollte ich den Termin erst nicht, aber wir haben über einiges geredet und das hat mir doch geholfen. Aber die Gedanken bleiben und kreisen herum und belasten mich.
Ich war heute in der Werkstatt zum selber schrauben. Es ging so einiges schief und ich war zum Schluss schon sehr angefressen und brauchte eine Pause, am liebsten hätte ich eines von den Schrottautos mit dem Hammer bearbeitet. Ich war dann am machen und am tun, da kam ein Schwarzer rein und war fröhlich, ich gleich noch wütender. Ich war dabei eine Schraube festzumachen, am telefonieren und nebenbei wollte ich irgendwie was trinken. Da kam der Typ zu mir schaute mich an und sagte dann ganz ruhig: „So geht das nicht (ich innerlich am kochen) du kannst nicht alles auf einmal machen, erst arbeiten, dann Pause und dann telefonieren so ist das besser und dir geht es besser.“ Ich schaute erstmal selber was ich so machte und dachte dann gleich sofort an die Achtsamkeitübungen. Ich habe ich mich dann bedankt, womit der nicht gerechnet hat und ich habe dann erstmal eine Pause gemacht und überlegt wie ich den Rest fertig bekomme.